
Über uns
Wie alles begann
Die Geschichte der Firma Aschbacher beginnt in Rennweg, wo Johann Aschbacher schon als Kind seinem Onkel Hubert beim Fliesenlegen über die Schulter schauen durfte. Diese frühen Einblicke weckten seine Begeisterung für das Handwerk. Nach seiner Ausbildung bei der Firma Mussnig in Spittal und mehreren Berufsjahren wagte er gemeinsam mit seiner Frau Hildegard – gebürtig aus Tamsweg – den Schritt in die Selbstständigkeit.

Unsere Geschichte
1977 wurde das Unternehmen in Haslach bei St. Andrä gegründet. Neben dem Handwerk und der Familie spielte auch der Sport eine große Rolle in Johann Aschbachers Leben: „Ich war immer sehr strebsam – der Sport hat mich geprägt“, erinnert er sich. Er duellierte sich im Skirennsport mit Franz Klammer, wurde österreichischer Berufsschulmeister, Kärntner Landesmeister und erzielte zahlreiche Siege bei Hafner- und Fliesenleger-Schirennen in Salzburg und der Steiermark.
Mit wachsender Erfahrung wuchs auch der Betrieb – doch trotz des Erfolgs blieb Aschbacher stets ein Familienunternehmen mit starkem Zusammenhalt.
Wachstum und neue Wege
1986 wurde der Standort in Murau durch die Übernahme der Firma Strassgürtel eröffnet. Hildegard Aschbacher führte die Filiale in Murau mit großem Einsatz – neben der Familie, dem Haushalt und vielen weiteren Aufgaben. Ohne ihre Unterstützung wäre das Unternehmen in dieser Form nicht möglich gewesen.
In den Spitzenzeiten beschäftigte Aschbacher bis zu 16 Mitarbeiter:innen. „Der persönliche Kontakt ist bis heute entscheidend – von der Beratung bis zur Umsetzung“, betont Johann Aschbacher.
Auch am Hauptstandort in Haslach wurde stetig erweitert. Seit 1992 nutzt die Firma zusätzlich rund 500 m² Lagerfläche bei der Firma Ehrenreich im St. Andräer Fabriksgelände – nötig geworden durch ein stetig wachsendes Sortiment und steigende Nachfrage.
2014 hielt Johann Aschbacher sein Versprechen und übergab die Filiale in Murau an die langjährigen Mitarbeiter Christoph Siebenhofer und Andreas Tockner – ein Übergang, der bestens funktionierte. Auch wenn in diesem Jahr kurzzeitig die Schließung des gesamten Unternehmens im Raum stand, kam es anders.


Generationswechsel und ein neuer Standort
Sohn Christoph Aschbacher, der im elterlichen Betrieb aufgewachsen ist, wollte die Geschichte fortsetzen: „Ich habe daheim gelernt und war von klein auf mit dabei. Für mich war klar – der Betrieb muss weiterlaufen.“
Da der alte Schauraum zu klein war und das Lager nicht direkt angebunden, war ein moderner Neubau die logische Konsequenz. 2017 begann der Bau eines neuen Standortes in der Johann-Löcker-Straße 7 in Tamsweg – direkt gegenüber dem Lagerhaus.
Mit viel Arbeit und Einsatz entstand bis April 2018 ein neues Firmengebäude mit:
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einem großzügigen Schauraum (140 m²),
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zusätzlicher Lagerfläche (150 m²),
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zwei weiteren Geschäftseinheiten mit Lager
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sowie Betriebswohnungen im Obergeschoss.
Ein großer Schritt, der nicht nur Platz schaffte, sondern auch die Qualität und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens deutlich steigerte.
„Jetzt haben wir ein modernes, zeitgemäßes Arbeitsumfeld, in dem wir uns weiterentwickeln können“, sagen Johann und Christoph Aschbacher heute mit Stolz.

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